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Freitag, 8. Februar 2013

HMS Karabiner für Strömungsrettung im Vergleich


Mit Sicherheit würde jeder Bergführer, Bootsführer und Kajakfahrer einen HMS Karabiner auswählen, falls nur 1 Karabiner auf seiner Tour erlaubt wäre. Er ist für die optimale Benutzung bei der Halbmast-Wurfsicherungstechnik beim Klettern oder Abseilen konstruiert. Die asymmetrische Form ermöglicht den Seilüberschlag. In englischer Sprache werden sie oft als "Pear shape" (birnenförmig) bezeichnet. Es handelt sich definitiv um den vielseitigsten Karabiner überhaupt. In unserem Test nehmen wir die zwei neuen HMS Keylock Karabiner von Edelrid, den Magnum und Strike, unter die Lupe im Vergleich gegen den hochwertigen Pirate von Rock Exotica und die alten Klassiker Attache und William von Petzl.

Edelrid - Magnum

Große: 120mm x 77mm
Gewicht: 84g
Bruchlast längs : 24kN
Bruchlast quer: 8kN
Bruchlast offen: 9kN
Öffnung: 23mm
Umlenkradius: 10.9mm
Empfohelner Preis: € 13.00

Dieser grosse Karabiner ist stark asymmetrisch, so dass die Last immer zum Hauptschenkel angezogen wird. Er ist gross genug, um auch ein 13mm Statikseil mit HMS zu benutzen, oder ein breite Schlinge. Mit seinem heißgeschmiedeten I-Profil ist dieser Karabiner sehr leicht für seine Grösse und weist noch immer gute Bruchlastwerte auf. Der Umlenkradius ist schön gerundet und von etwas grösserem Durchmesser. Ein Karabiner von dieser Grösse ist sehr benutzerfreundlich für kalte Hände oder wenn man Handschuhe trägt.



Petzl William

Große: 116mm x 79mm
Gewicht: 90g
Bruchlast längs: 25kN
Bruchlast quer: 7kN
Bruchlast offen: 7kN
Öffnung: 25mm
Umlenkradius: 10.9mm / 10.1mm
Empfohelner Preis: € 17.90

Der Petzl William ist nur 4mm kleiner als der Edelrid Magnum, mit sehr ähnlichen Bruchlastwerten. Petzl Schraubkarabiner haben einen roten Indikator, der bei nicht verriegeltem Schnapper des Karabiners sichtbar ist. Leider nützt sich diese rote Farbe im Laufe der Zeit ab. Trotz der einfachen, schönen Handhabung des William Karabiners, bevorzugen wir die stark asymmetrische Form des Magnum. Denn dieser ist einfach stärker im tatsächlichen Gebrauch, bei der die Last immer zum Schnapper der Karabiners rutscht und eine Teil-Querbelastung verursacht.



Edelrid - Strike

Große: 101mm x 70mm
Gewicht: 65g
Bruchlast längs: 22kN
Bruchlast quer: 8kN
Bruchlast offen: 7kN
Öffnung: 22mm
Umlenkradius: 10.8mm
Empfohelner Preis: € 12.00

Edelrid Strike, der kleine Bruder von Magnum. Er ist der leichteste Karabiner im Test mit nur 65g. Es ist 6mm kleiner als der Pirate, aber um stolze 15g leichter. Er hat die selbe I-Profil Konstruktion wie der Magnum Karabiner, aber trotzdem ist dieser Karabiner der schwächste hier im Test mit einer Längsbruchlast von 22kN. Preislich betrachtet handelt es sich um Edelrid Strike um den günstigsten Karabiner, aber das Preis-Leistungsverhältnis paßt für Schäppchenjäger.



Rock Exotica - Pirate 

Große: 107mm x 70mm
Gewicht: 80g
Bruchlast längs: 26kN
Bruchlast quer: 11kN
Bruchlast offen: 7kN
Öffnung: 25mm
Umlenkradius: 12.0mm
Empfohelner Preis: € 13.05

Ein schöner Karabiner, und unser Topfavorit im Moment. Der stärkste im Test in allen Bereichen, ausgenommen bei offener Bruchlast, hier muß er sich gegen den Magnum geschlagen geben. Es handelt sich hierbei um ein richtiges Arbeitstier unter den Karabinern, obwohl etwas schwer für lange Alpintouren, bei denen jeder Gramm zählt. Ein Karabiner mit vielen coolen Extras! Toll ist die Totenkopf-Abbildung, die daran erinnert, dass der Karabiner noch offen ist sowie die Pfeilmarkierung, die ein Auf- und Zuschrauben der Hülse bei Verklemmungen vereinfacht. Absolut erwähnenswert ist die überdimensional verstärkte Hülse, die sogar 6 kN Druck aushalten kann. Das ist fast der 10 fache Druck, den eine normale Karabinerhülse aushalten kann, besonders wichtig für alle, die einen Abseilachter benutzen. Die leicht schräge Schnapperöffnung ist größer und ergonomisch, dies sticht sofort beim ersten Öffnen des Schnappers ins Auge. Zu guter Letzt muß noch der runde Querschnitt hervorgehoben werden, durch den Schlingen wesentlich effektiver durchgleiten können. Einfach Top!



Petzl Attache

Große: 100mm x 69mm
Gewicht: 80g
Bruchlast längs: 23kN
Bruchlast quer: 7kN
Bruchlast offen: 6kN
Öffnung: 20mm
Umlenkradius: 11.9mm
Empfohelner Preis: € 15.90

Der Attache - jahrelang ein Juwel unter den Karabinern! Einfache Handhabung und Langlebigkeit sorgen dafür, dass man sich nur schwer von ihm trennen kann. Leider sorgt der Rock exotica Pirate für eine Revolution: er ist stärker in allen Richtungen, hat eine größere Schnapperöffnung und bei gleichem Gewicht als der Attache ist er um einiges preisgünstiger.


Alle getesteten Karabiner eignen sich hervorragend für Swiftwater Rescue. Testsieger in allen Bereichen ist der Pirate HMS Karabiner. An zweiter Stelle steht der Magnum, vor allem, falls man viel mit großen Karabinern arbeitet und Platz 3 belegt der besonders leichte Strike.

Aber egal, für welchen Karabiner du dich auch entscheidest, denke bitte immer daran, ihn gut zu zuschrauben und zu prüfen, bevor du dich zu 100% auf seine Dienste verläßt.

Freitag, 1. Februar 2013

Ausbilder Ratschlag - 2. Wurf


In Anlehnung an unseren Creek-Beinah-Unfall, würden wir gerne die verschiedenen Optionen ansprechen, die für einen zweiten Wurf bestehen, falls jemand zum Bsp. in einem Loch ist und du hast ihn schon einmal verpaßt ...

Es gibt mehrere Optionen:

  • Ziehe den Sack zurück, lass das Seil in einem Haufen vor dir liegen, fülle den Sack mit Wasser und wirf ihn ein zweites Mal.
  • Ziehe den Sack zurück, nimm Seilschlaufen auf, und dann wirfst du den Sack und die Schlaufen ein zweites Mal.
  • Habe einen Reserve-Wurfsack dabei.
  • Verpaß das Opfer nicht beim ersten mal!

Richtige Vorbereitung ist das um und auf. Alle diese diese 4 Optionen stehen dir im Extremfall zur Auswahl, und erleichtern dir und deinem Kollegen das Leben, wenn es hart auf hart geht. Es ist nicht ausreichend, den Wurfsack dabei zu haben. Die Fähigkeit, ihn richtig zu werfen (gezielt und die volle Länge), auch auf rutschigen Felsen oder unter ähnlich schlechten Bedingungen, ist genau so wichtig! Nicht vergessen: du mußt die Aufmerksamkeit des Schwimmers haben, bevor du wirfst. Dies erhöht die Chance für einen erfolgreichen ersten Wurf.

Viele Bootsführer tragen einen Wurfsack um die Hüfte, und führen einen zweiten Wurfsack im Boot mit. Dadurch sind 2 erste Würfe möglich, und zusätzliches Seil ist vorhanden. Falls eines der Seile zu kurz ist, um den Verunglückten zu erreichen, kommst du aber trotz zweitem Wurfsack nicht darum herum, einen zweiten Wurf mit dem längeren Seil zu machen.

Den Sack mit Wasser zu füllen, ist der schnellste Weg für einen zweiten Wurf. Leider funktioniert dies aber nicht mit allen Wurfsäcken, und schon gar nicht mit Netzsäcken. Bei dieser Technik darf vor allem nicht vergessen werden, das Ende des Seiles festzuhalten, ein leider häufig vorkommender Fehler.

Seilschlaufen bedürfen einiges an Zeit und Praxis. An die Schlaufen- und Wurftechnik kann man sich erst durch viel Übung und Fleiß gewöhnen! Falls sich der Schwimmer in einem Loch befindet, so mußt du unbedingt das Sackende vom Seil zuwerfen, um Erfolg zu haben. Das Seil alleine kann der Betreffende im schäumenden Wasser nur sehr schlecht sehen. Wichtig ist auch, die Seillänge des Wurfes an die Distanz des Opfers anzupassen! Bitte kein 20m Seil zu jemandem werfen, der in einem Loch nur 5m von dir entfernt ist, denn die Gefahr dass er sich im Seil verwickelt ist sehr groß.

So, und nun raus in den Garten mit dir und ran an das zweite Wurftraining ... in der Hoffnung, dass du das Gelernte nie anwenden mußt!

Swiftwater Rescue Facebook Fanseite


Endlich! Swiftwater Rescue verfügt nun auch über eine eigene Fanseite, die von der Homepage durch einfaches Clicken auf das Facebook Logo erreicht werden kann. In Zukunft werden wir sämtliche Kursfotos auf Facebook zugänglich machen, sodass jeder Teilnehmer sein Kursfoto herunterladen oder sich markieren kann, falls gewünscht. Gefällt dir die Seite? Bitte ein "Daumen nach oben", damit wir es wissen!

Swiftwater Rescue Facebook Fanseite

Montag, 29. August 2011

Ausbildungsausrüstung - Inflateable Strainer


Geraume Zeit haben wir für etwas besseres, geniales gesucht. Wir sprechen über ein großes Holzstück, das wir im Bereich Schwimmtraining als Baumhindernis eingesetzt haben. Ein Baum ist sehr realitätsnah, doch genau dieses Training mit Baumstamm zeichnet dafür verantwortlich, dass die Unfallstatistik bei Rescue 3 International steigt. Jetzt aber haben wir tatsächlich eine "weiche" Lösung gefunden! Die perfekte Alternative zu Holz ist ein aufblasbares Baumhindernis. Einfach aufpumpen und in den Fluss werfen, ohne Gefahr verletzt zu werden, falls man dagegen prallt, auch in stark strömendem Wasser. Wir benutzen diese aufblasbaren Baumhindernisse ab sofort in allen unseren Swiftwater Rescue Kursen und verkaufen sie auch in unserem Online Shop (nur für Ausbilder).

Donnerstag, 25. August 2011

Produktvorstellungen - Rock Exotica


Jetzt können erstmals Produkte von Rock Exotica, einer der besten Hersteller von Karabinern und Seilrollen aus den USA, während unserer Kurse getestet werden.

Rock Exotica produzieren Kletter Hardware seit 1987, und seit Jahren stellen sie Qualitätsprodukte für grosse, bekannte Firmen her, ohne das eigene Logo in den Vordergrund zu stellen. Aus diesem Grund ist der wahre Name "Rock Exotica" bei uns nicht so bekannt. Jetzt aber haben sie wieder ihre eigenen Produkte am Markt, und sie sind gut.

Ihre Seilrollen sind CNC gefräst aus 7075 Aluminium Alloy für eine höhere Bruchlast bei minimalem Gewicht. Ihre Karabiner sind nicht nur stark, sondern haben auch eine größere Öffnungsweite und einen verstärkten Verschluss (6kN).

Einen Teil von Rock Exotica's sehr grossem Sortiment an Seilrollen und Karabinern steht während unserer WRT & SRT Ausbildungen für alle unsere Studenten zum Ausprobieren direkt am Fluss zur Verfügung. Viel Spaß!

Montag, 15. August 2011

Rafting Beinah unfall - am Bregenzerache 2010

Mehrere Boote zweier Veranstalter mit insgesamt 74 Insassen starteten gegen 8 Uhr in Langenegg zu einer Raftingtour, auf der Bregenzerach. An einem Kraftwerks-Wehr in Alberschwende kenterten acht von neun Booten. Während sich der Großteil selbst retten konnte, mussten zwölf Menschen von der Wasserrettung aus den Fluten geborgen werden. Eine Person musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Bregenz geflogen werden.

239 Einsatzkräfte wurden mobilisiert. Die Rettung war mit 16 Fahrzeugen und über 70 Mann, sowie vier Notärzten im Einsatz. Die Wasserrettung war mit 55 Personen, acht Fahrzeugen und drei Booten vor Ort.

Könnte so ein Missgeschick auch auf einer Ihrer Touren passieren? Wie würden Sie in der gleichen Situation reagieren, wenn alle Boote vor Ihnen flippen?

Solche "Beinah-Unfälle" zeigen uns, was auch auf "leichten" Wildwassertouren alles passieren kann. Besonders zu Beginn der Rafting Saison sollten wir Bootsführer noch einmal darüber nachdenken, ob wir genügend vorbereitet sind für Probleme wie diese - für die Folgen eines gleichzeitigen Kenterns von mehreren Booten.

Vorrangig ist, das Boot schnell wieder zurück zu flippen und alle Passagiere wieder ins Boot zu bekommen. Wenn alle Bootsführer rasch imstande sind, so zu handeln, dann befinden sich alle Gäste gleich wieder im Boot und nichts ist passiert! Aber was, wenn nicht? Wie viel Platz bleibt in Ihrem Boot für die Gäste der anderen Boote? Wie geht es weiter, wenn nur eine Person vermisst ist?

Ein Plan für Notfallsituationen sollte im Vorfeld durchdacht und erstellt werden für alle Rafting Flüsse, auf denen man arbeiten. Der Plan allein ist jedoch nicht genug! Die Guides müssen regelmäßig trainieren für "worst case" Szenarien. Man muß auch beim Kentern von mehreren Booten gut mit der Situation zurechtkommen, sodaß es beim "Beinah-Unfall" bleibt.

Samstag, 18. Juni 2011

Prussikknoten Test









Im vergangenen Juli hat sich ein Gruppe von Swiftwater Rescue Ausbildern getroffen, um zu testen, welcher von zwei Prussikknoten der bessere ist.

Es ging darum, die zwei Varianten des 3-fach Prussik zu binden, entweder mit dem Schlingknoten direkt auf dem Knoten (siehe rechtes Bild oben) oder auf der Seite ausserhalb des Knotens (siehe linkes Bild oben).

verwendetes Hauptseil: Edelrid soft static 10.5mm
10 Jahre alt - Seil in gutem Zustand.

verwendete Reepschnur: Edelrid 7mm Reepschnur
5 Jahre alt - Seil in neuem Zustand.

Test 1: Normaler 3-fach Prussikknoten (linkes Bild)

3 cm gerutscht bei einer Last von 822kg

Reepschnur gerissen bei einer Last von 1115kg

Test 2: Innsbruck 3-fach Prussikknoten (rechtes Bild)

2 cm gerutscht bei einer Last von 402kg

3 cm gerutscht bei einer Last von 702kg

Mantel des Hauptseiles gerissen bei einer Last von 1055kg

Der normale 3-fach Prussikknoten hat den Test gewonnen in Punkto Festigkeit und Griffbarkeit. Nicht vergessen, das diese Werte nicht nur von der Art des Knotens, sondern auch immer vom verwendeten Material, Durchmesser und von der Konstruktion des Seiles abhängig sind.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Produktvorstellungen - Palm Extreme Schwimmweste


Das Swiftwater Rescue Team hat die neue Palm Extreme Schwimmweste über zwei Monate lang getestet. Teammitarbeiter Rob Hind hat die original Palm Waghi Extreme bereits 1994 in Paupa New guinea benutzt.

Die Palm River Schwimmweste wurde schon 6 mal überarbeitet und war immer ein Favorit von uns. Palm hat in zwei Jahren Weiterentwicklung Liebe zum Detail gezeigt.

"Ich liebe gut durchdachte Taschen an Schwimmwesten und diese Weste hat viele davon. Zwei Karabiner Taschen sind perfekt für Petzl Attaché Karabiner und die Haupttasche ist gross genug für eine grosse Bandschlinge und eine Kompaktkamera! Die Weste ist sehr komfortabel und leicht anzuziehen, auch wenn man einen Trockenanzug trägt. Der gesamte Rücken ist schön sauber, kein extra Schnick-schnack, an dem man hängenbleiben könnte. Die Jungs bei Palm haben wirklich viel nachgedacht bei dieser Schwimmweste und das Ergebnis zeigt es."

Neil Newton Taylor - Swiftwater Rescue Ausbilder

"Ich bin überzeugt, dass dies die derzeit beste Schwimmweste für Kajakunterricht am Markt ist."

Rob Hind - Swiftwater Rescue Ausbilder



Montag, 27. Dezember 2010

International Guide Race April 2010

Bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Wasserstand ging das erste Internationale Guide Race auf der steirischen Salza in Wildalpen über die Bühne.

Der Kurs war anspruchsvoll. Eine echte Herausforderung, selbst für erfahrene Guides.

Gewertet wurde der Einzel-, Team- und Head 2 Head Bewerb.

Es galt eine Strecke im Bereich der Campingplatzwaltze mit verschiedenen Rescue Szenarien zu absolvieren.

Im Einzelbewerb mussten folgende Skills unter Beweis gestellt werden:

  • Flussüberquerung (schwimmend)
  • Outside Raft Bergung
  • Wurfsackzielwurf
  • Raft Flip inklusive Bergung von 2 Dummies (Puppen :) !!)
  • Wildwasserschwimmen und Laufen

Die Wassertemperatur der Salza beträgt in etwa 6 Grad. Die Kälte saugt einem regelrecht die Kraft aus dem Körper. Der Anstrengungsfaktor kommt einem Dolomitenmannbewerb gleich. Kräfteraubende Schwimm- und Laufpassagen machten das Rennen selektiv. Zum Abschluss musste man noch einen Achterknoten demonstrieren.

Einzelbewerb Podium Platze: 1. Platz Laszlo Nagy, 2. Platz Daniel Toros, 3. Platz Matthias Fischer


Tamas Vrana, CEO von "Raftwerk" stellte seine Boote zur Verfügung und war zuständig für die Einteilung der Sicherungsteams vor Ort.

Starter aus Ungarn, Italien, Deutschland und der Tschechei waren vertreten. Unter ihnen auch das ungarische Raftingnationalteam und amtierender Abfahrtsweltmeister.

Unschlagbar und souverän entschied das österreichische Trio, Bernard Ochaya, Daniel Toros und Matthias Fischer die Tageswertung für sich. Eine schnelle Zeit, Teamwork und kaum Fehler machten diesen Erfolg möglich. Platz 2 geht an das Team Alpes Rating aus Ungarn. Platz 3 für das Team Alpes Rating II.

Initiator Gaspar Goncz von Guide Training & Education Comitee IRF.

Es konnte ein reibungsloser und vor allem unfallfreier Event durchgeführt werden. Ein grosser Dank gilt auch der Gemeinde Wildalpen, allen voran Frau Bürgermeister Karin Gulas.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wird sicherlich nächstes Jahr fortgesetzt werden. Mehr Teilnehmer, noch mehr Gäste aus dem Ausland und vor allem Ausbildung auf höchsten Niveau ist das Ziel für die kommenden Jahre.


Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren für die Unterstützung.

Bernard Ochaya: www.riversliders.at
Gaspar Goncz / White Water Training Center: www.wwtc.info
Neil Newton Taylor: www.swiftwaterrescue.at
Naturelle Sport Club: www.naturelle.hu
Tamas Vrana: www.raftingshop.hu
IRF: www.internationalrafting.com
Gemeinde Wildalpen: www.wildalpen.at